An der westlichen Ortsgrenze am Mühlbach, Gänsweidsee und den sogenannten Schluten (Wassergräben) entsteht ein Gebiet mit einer Größe von 1,0 ha. Am Stützpunkt befinden sich die Gebäude für die Bewirtschaftung und pädagogische, naturwissenschaftliche Einrichtungen wie das Insektenhotel oder wechselnden Naturrätsel. In diesem Bereich entsteht zudem ein Bienen-Schaubereich mit entsprechenden Gehölz.

An den Beobachtungsnischen kann in Verbindung mit den Infotafeln beobachtet, kartiert oder geforscht werden. Die Kernaufgabe soll eine Sensibilisierung gegenüber der sehr artenreichen Vielzahl verschiedener Organismen bilden, verbunden mit einem geschärften Interesse für die Natur.

Unterstützt durch Solar, Wasser oder Windkraftanlagen sollen die Forscher aller Generationen mit der technischen Unterstützung von Kameras den Mehlschwalbenturm, den Storchenturm oder die Amphibien studieren können.

Grundlage bilden die wissenschaftlichen Rahmenbedingungen der Biotopentwicklung:

  1. Ökologische Funktion der Ufergehölzsäume
  2. Vernetzungsbeziehungen zwischen den Lebensräumen eines Gewässers und der Aue
  3. Aufbau gewässerbegleitender Gehölzsäume

Zusätzlich erfolgt zur Steigerung der Attraktivität und dem Ausbau des pädagogischen Aspekts eine Erweiterung zu den angrenzenden Fußwegen in Kombination mit Spiel und Spaß für Kinder.

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