Stressfrei für alle

„Nur noch einmal schlafen, morgen ziehen wir um!“ Wenn es soweit ist, dann ist hoffentlich dafür gesorgt, dass die Kinder bei den Großeltern – oder anderen lieben Menschen – untergebracht und die Haustiere bei Freunden stationiert sind. Alle Helfer haben im Idealfall zugesagt und Transportfahrzeug(e), Werkzeug, Sackkarren, Tragegurte etc. sowie das Halteverbotsschild sind organisiert. Im Vorfeld lässt sich viel erledigen, damit der Umzug stressfrei für alle wird.

1. Frühzeitig den Umzugstag kommunizieren!

Für den Umzugstag gilt: Freunde haben meist nur am Wochenende frei, Umzugsunternehmen sind in der Regel flexibel – sofern die Buchung des Termins frühzeitig erfolgt. Liegen alter und neuer Wohnort sehr weit auseinander, oder fällt der Umzug auf den Beginn der Sommerferien, braucht es ein größeres Zeitfenster um alles zu wuppen. (Je nachdem kann ein Umzug auch zwei Tage dauern!) Geben Sie bei Ihren freiwilligen Helfer frühzeitig einen realistischen Zeitrahmen an. Wer seinen Freunden ein „um 17 Uhr sind wir fertig“ verspricht, sollte auch um 17 Uhr fertig sein.

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2. Übergabezustand der Wohnung klären

Im Mietvertrag ist notiert, in welchem Zustand die Wohnung zu sein hat. Besenrein, tapeziert oder frisch renoviert? Wichtig: Dokumentieren Sie den Zustand der Wohnung und füllen Sie mit dem Vermieter ein Übergabeprotokoll aus. Das schützt vor unliebsamen Überraschungen. An der Klingel und am Briefkasten müssen Sie ihre Namensschilder abnehmen, bei den Nachbarn sollten Sie sich verabschieden.

3. Auch Helfer haben ein Recht auf Pausen und Verpflegung

In der neuen Wohnung geht es nun „Schlag auf Schlag“, denn die Helfer oder Packer wissen, welche Kartons wohin kommen. Vergessen Sie nicht Ihre Notfallbox (Pflaster, Aspirin, Nachtwäsche etc.) dorthin zu stellen, wo Sie jederzeit darauf Zugriff haben. Ebenso wichtig sind die Pausen. Vielleicht kann jemand aus Ihrem Freundeskreis etwas Herzhaftes kochen? Auch Brötchen, Brezel, Berliner geben Kraft und ein Kaffee macht wieder munter. (Das Bier kommt später …) Nehmen Sie sich dafür die Zeit und auch, um mit Ihren Helfern auf die neue Bleibe anzustoßen. Je nachdem wird eine Party daraus. Falls ja, laden Sie Ihre Nachbarn ein oder stellen Sie sich beizeiten bei ihnen vor. Zum schöner Wohnen gehört idealerweise eine gute Nachbarschaft.

4. Umzugsschäden sofort dokumentieren

Falls im Zuge des Umzugs Schäden entstehen, beispielsweise wird ein Türrahmen angestoßen, dokumentieren Sie das mit einem Handyfoto. Die meisten Schäden übernimmt dann die Haftpflichtversicherung. Sobald Sie ein bisschen Luft haben, bringen Sie Klingelschild und Briefkasten auf den neuesten Stand.

5. Aufräumen und für Ordnung sorgen

Fertig? Nein, jetzt müssen Sie noch Werkzeug einpacken, Kartons falten, Müll entsorgen und: Montieren Sie alle Lampen! Erfahrungsgemäß hat man tags drauf noch weniger Lust dazu.

 

Credits: www.shutterstock.com/baranq / www.shutterstock.com/kurhan

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